Meinungsfreiheit im Netz

Sommerpause 01.07.2018 Juli - 31.08.2018 August
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Internet Jugend Center 24 - Herzlich Willkommen Zuhause! - Am 05.02.2018 wurde der Junge Alek 12 Jahre alleine nach Mazedonien abgeschoben. Wir bitten die Verantwortlichen (Regierungspräsidium Gießen) das Kind wieder nach Deutschland zu holen. Helfen Sie bitte die Sie das Lesen das Alek wieder zurück nach Deutschland kommt. Es könnte demnächst auch Ihr Kind sein das abgeschoben wird. Unterstützen Sie den Hessichen Flüchtlingsrat bei seinen Spenden und Bemühungen. Gott segne Sie und vielen herzlichen Dank.

Schon gewusst…?

Das das Internet Jugend Center 24 schon seit 1999 erfolgreich

in der virtuellen Jugendarbeit tätig ist?

Ich biete drei Nutzern, die zu Unrecht von Facebook für 30 Tage gesperrt wurden, eine pro bono Vertretung an. Ich bin völlig frei, wen ich mir aussuche. Die Sperre sollte nicht älter als 10 Tage sein. Wer Interesse hat, lädt den Fall hier hoch:


https://twitter.com/Steinhoefel/status/1024650706115067904

https://twitter.com/Steinhoefel

https://facebook-sperre.steinhoefel.de/


"Joachim Nikolaus Steinhöfel ist einer der profiliertesten deutschen Wettbewerbsrechtler, Medienanwalt sowie Publizist." Die Weltwoche, 11.01.2018


https://meinungsfreiheit.steinhoefel.de/


Diese Initiative bittet Sie um Ihre – finanzielle – Unterstützung. Die „Meinungsfreiheit im Netz“ soll mit Hilfe der Gerichte gegen die Zensur-, Sperr- und Einschüchterungsversuche der sozialen Medien verteidigt werden. Erster Fall ist das prozessuale Vorgehen des Nutzers, der wegen der Aufforderung, die „Gemeinsame Erklärung 2018“ zu unterzeichnen für 30 Tage gesperrt wurde und dessen Posting gelöscht wurde. Dieses Verfahren haben wir eingeleitet.


https://www.erklaerung2018.de/


Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

    Kommentare 8

    • 2. Ansprechpartner

      Rechtsanwälte Steinhöfel
      ABC-Straße 38
      20354 Hamburg

      Tel.: 040 444 599
      Fax.: 040 44 07 06

      E-Mail: mail_at_steinhoefel.png

    • Juristisch und publizistisch kämpft er gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und seine Folgen. Steinhöfel ist mit seiner Skepsis nicht allein. Sowohl der wissenschaftliche Dienst des Bundestags wie auch die Mehrheit der Sachverständigen im Rechtsausschuss haben Zweifel, ob das Gesetz verfassungskonform sei. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kritisiert es genauso wie der Uno-Sonderbotschafter für Menschenrechte. Kernpunkt der Kritik ist, dass nun nicht mehr Juristen über die Grenzen der freien Rede entscheiden, sondern die Angestellten von privatwirtschaftlichen Unternehmen.

      NZZ, 06.06.2018
    • Der Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel…hat jetzt erstmals vor einem deutschen Gericht eine Entscheidung erstritten, die Facebook die Löschung eines Kommentars untersagt, ebenso wie die darauf beruhende Sperre.

      Handelsblatt, 12.04.2018
    • Zum ersten Mal hat ein Gericht Facebook verboten, einen Nutzerbeitrag zu löschen. Das Landgericht Berlin entschied in einer einstweiligen Verfügung, dass das soziale Netzwerk den Beitrag wieder freischalten muss…Der Anwalt ist kein Unbekannter: Joachim Steinhöfel zieht seit Monaten als Verteidiger der Meinungsfreiheit durch Deutschland…

      FAZ, 12.04.2018
    • Dank seinem juristischen Talent und seiner Prominenz bei Facebook und Twitter ist er eine der Hauptfiguren in der Debatte über Meinungsfreiheit im Netz

      NZZ, 06.06.2018
    • Niederlage für Facebook: Das Landgericht Berlin hat einem Nutzer Recht gegeben, der eine einstweilige Verfügung gegen die Löschung eines Kommentars und die Sperre seines Nutzerkontos beantragt hatte. Die Entscheidung ist ein juristischer Präzedenzfall in Deutschland. „Man mag die Einschätzung des Kommentators teilen oder die Äußerung als polemisch und unsachlich erachten. Wichtig ist nur: Der Kommentar ist von der Meinungsfreiheit gedeckt“, sagte der Anwalt des Nutzers, Joachim Steinhöfel, in einer Mitteilung.

      tagesschau.de, 12.04.2018
    • Als Rechtsanwalt hat er immer wieder siegreich durch alle Instanzen geklagt und mehr als 200 Fälle zum Bundesgerichtshof hochprozessiert. Sein aktueller Widersacher ist Facebook – und diesmal geht es um mehr als um Sieg oder Niederlage. Wenn man Steinhöfel glaubt, steht in Deutschland die Meinungsfreiheit auf dem Spiel.

      NZZ, 06.06.2018
    • Endlich klagt mal einer gegen Facebook!

      Tagesspiegel, 12.04.2018